Schlagwort-Archiv: Unternehmen

Wie Facebook die Kommunikation einer Stadt verändert

Kann eine Facebook Community die Kommunikation einer Stadt verändern? Herzogenaurach ist eine Stadt mit 23.974 Einwohnern in Mittelfranken und 3 ortsansässigen und weltweit bekannten Unternehmen (adidas AG, PUMA SE, Schaeffler AG). Alle Gründer der genannten Firmen stammen aus Herzogenaurach – ein Städtchen voller Traditionen und Ideen.

In Herzogenaurach leben rund 24.000 Menschen verschiedenster Nationalitäten, die sich durch Ansiedlung von Flüchtlingen und Amerikanern nach dem zweiten Weltkrieg, in der Zeit des Aufschwungs mit dem Zuzug von Italienern, Griechen, Spaniern, Türken und gegenwärtig mit dem Zuzug von Menschen aus aller Welt begründen.

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KMU und Social Media – Diese Fehler sollten Sie vermeiden

Während große Unternehmen und Konzerne soziale Netzwerke inzwischen völlig selbstverständlich als Teil ihrer Unternehmenskommunikation nutzen, tun sich KMU mit dem Einsatz von Social Media immer noch schwer. Dabei haben kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) enormes Potenzial, was den Einsatz von Social Networks betrifft.

Bevor kleine und mittelgroße Unternehmen in den sozialen Netzwerken wie z.B. Facebook, Twitter, Google+ oder YouTube durchstarten, sollten sie sich zunächst über die Dos und Don´ts informieren.

Das sind die häufigsten Fehler, die KMUs bei ihrem Social Media Engagement vermeiden sollten:

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Der Mittelstand auf Facebook – 77% der deutschen Facebook Nutzer verbinden sich mit mittelständischen Unternehmen

Eine neue Infografik von Facebook zeigt, dass in Deutschland über 20 Mio. Menschen mit über 387.2 Mio kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMUs) verbunden sind. Weltweit bestehen rund 30 Mio. Facebook Unternehmensseiten von kleinen und mittelständischen Unternehmen.

Über 20 Mio. Menschen in Deutschland

Allein in Deutschland haben auf Facebook über 20 Mio. Menschen insgesamt mehr als 387 Millionen Verbindungen mit kleinen und mittelständischen Unternehmen, das entspricht 77% der in Deutschland auf Facebook aktiven Menschen. Die Verbindungen reichen vom lokalen Busunternehmen, das mit seiner Unternehmensseite neue Auszubildende und Mitarbeiter gewinnt oder dem Existenzgründer, der über seine neuen Produkte und Dienstleistungen informiert.

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Marketing findet verstärkt in sozialen Netzwerken statt

Die Ausgaben für Online-Marketing steigen. Rund zwei Drittel der IT- und Telekommunikationsunternehmen wollen im nächsten Geschäftsjahr ihre Aufwendungen für Marketing in sozialen Netzwerken (65 Prozent) und Web 2.0-Anwendungen wie Blogs oder Wikis (66 Prozent) erhöhen. Rund ein Drittel (30 bzw. 31 Prozent) werden die Ausgaben in den beiden Bereichen konstant halten. In die Entwicklung von Mobile Marketing will die Hälfte der Unternehmen (52 Prozent) mehr Geld investieren, 43 Prozent wollen genau so viel ausgeben wie im Vorjahr. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Hightech-Verbands BITKOM unter Marketingverantwortlichen von ITK-Unternehmen. Für klassische Online-Werbung will dagegen nur ein Drittel (35 Prozent) mehr Geld in die Hand nehmen, 11 Prozent wollen die Ausgaben sogar zurückfahren. „Direkte Kommunikation und Austausch gewinnen im Online-Marketing an Bedeutung. Eine einfache Unternehmenswebsite oder klassische Online-Anzeigen reichen heute nicht mehr aus. Gefragt ist vor allem auch Dialogbereitschaft“, sagt BITKOM-Bereichsleiter Markus Altvater.

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Sechs nützliche Social-Network-Tipps für kleine und mittelständische Unternehmen

© Bernd Gillich

© Bernd Gillich

 

Experten-Interview
Für das Arbeitgebermagazin Faktor A hat der Münchener
Social Media Berater Bernd Gillich sechs nützliche Social-Network-Tipps für kleine und mittelständische Unternehmen entwickelt.

1. Eine Wochenend-Betreuung der Social-Media-Kanäle ist lobenswert – aber nicht zwingend notwendig.

Als kleiner oder mittelständischer Unternehmer kann es heute von großem Vorteil sein, soziale Netzwerke zu nutzen und zu pflegen. Viele Unternehmen setzen bereits auf diese Form der Kommunikation. Müssen sie den Facebook- und Twitter-Account der Firma auch am Wochenende aktualisieren? Nicht unbedingt. Die Wochenend-Pflege spielt in kleinen Unternehmen keine so große Rolle. Ein potenzieller Interessent für eine Leistung, jemand, der eine Information braucht oder eine Jobanfrage per Facebook postet, ist positiv davon überrascht, dass das Unternehmen über soziale Kanäle erreichbar ist. Wenn der Kunde dann werktags eine Antwort auf seine Anfrage oder Anmerkung bekommt, reicht ihm das meistens aus. Bei großen Unternehmen wie der Deutschen Bahn oder Adidas ist die Erwartungshaltung der Kunden ganz anders: da möchte man 24 Stunden an 365 Tagen im Jahr Fragen beantwortet bekommen – und das möglichst schnell. Dafür stellen die Großen aber auch extra Personal am Wochenende ein. Bei einem Mittelständer erwartet der User, dass das Unternehmen, das die Kanäle nutzt, diese von Montag bis Freitag pflegt. Die Regel ist: Werktags zwei bis drei Stunden, nachdem das Posting eingegangen ist, müssen die Verantwortlichen reagieren. Auf der Facebook-Seite sollte man ein paar Mal pro Woche News posten, um den Account interessant und aktuell zu halten.

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